Sprache auswählen

Track&Trace- Say Yes

SayYes

Unsere Reise

16. Januar
TTSA Sailing club
31. Dezember- 16. Januar
Atlantik Überquerung nach Chaguaramas- Trinidad
30. Dezember
Baia do Tarrafal- Santo Antao
23.- 30. Dezember
Mindelo
19.- 23. Dezember
Überfahrt nach Mindelo- Cape Verde
19. Dezember
Banjul
14.-18. Dezember
Lamin Lodge
13. Dezember
Banjul
12. Dezember
Überfahrt nach Banjul (Gambia)
9.-12. Dezember
Dakar
9. Dezember
Überfahrt nach Dakar
7.-9. Dezember
Dionewar an der Sine
3.-7. Dezember
Dangane und Djilor Pout Pout
30. November
im Watt
28. November - 2. Dezember
Dionewar an der Sine
27.-28. November
Überfahrt zum Flussdelta Saloum (Senegal)
20.-27. November
Dakar
13.-20. November
Überfahrt nach Dakar (Senegal)
26. Oktober-12. November
Gran Canaria- Puerto de Pasito Blanco
25.-26. Oktober
  Gran Canaria- Playa de las Meloneras
21.-24. Oktober
  Fuerteventura- Las Playitas
16.-19. Oktober
  Puerto Tazacorte
11.-16. Oktober
La Palma-Puerto Tazacorte
3.-11. Oktober
El Hierro-Puerto de La Estaca
29. September-3. Oktober
  Puerto de Vueltas (Valle Gran Rey)
26.-29. September
  Playa de Chinguarine
19.-26. September
Marina de La Gomera
11.-18. September
Gran Canaria- Las Palmas
8.-11. September
  Tenerife- Bahia de Antiquera
3.-7. September
  Salvagem Grande
29. August-2. September
Madeira- Marina Quinta do Lorde. Wir treffen Hermann und Julia.
26.-28. August
  Madeira, Enseada da Abra
25.-26. August
Marina von Porto Santo
21.-25. August
  Am Strand von Porto Santo
15.-21. August
Überfahrt-zum Archipel von Madeira
11.-15. August
A Coruna
8.-13. August
  Ria de Cedeira
6.8. 6.10Uhr - 8.8. 22.20Uhr
Überfahrt- Golf von Biscaya
1.-6. August
Brest, Marina Chateau
28. Juli-31. Juli
  Camaret
24.-27. Juli
Brest, Marina Chateau
20. Juli
  L'Aber Wrac'h
18.-19. Juli
  Lezardrieux
16. -17. Juli
  Ile de Bréhat
13. -15. Juli
Guernsey, Beaucette
10.-12. Juli
Alderney- Wir treffen Rene, Niels und Vera.
7.-9. Juli
  Saint Vaast-La-Hongue
2.-6. Juli
Duinkerke, Frankreich
29. Juni-1. Juli
Nieuwport
28. Juni
Oostende- Harlinger sind überall. Wir treffen Johan.
27. Juni
Zeebrugge, Belgien
26. Juni
  Westerschelde
25. Juni
  vor Breskens, Westerschelde mit Evert und seinem schnellen Beiboot
23.-24. Juni
  im Betonhaven, Oosterschelde
22. Juni
Wir verlassen Harlingen

 

 

Überfahrt nach und die Stadt Dakar

Die 7-tägige Überfahrt von Gran Canaria nach Dakar verläuft sehr problemlos. Wir sind super froh mit unserer neuen Windsteueranlage.

Auf nach Afrika

 

 

Angekommen in Dakar suchen wir die zwei Yachtclubs, so wie beschrieben in unserem Pilot. Die neuste Version ist allerdings schon 15 Jahre alt. Wir sehen einige vor Anker liegende Yachten und einen Steg. Das muss einer der Clubs sein. Wir fahren so nah wie möglich zum Steg und gehen vor Anker. Schnell kommt ein Tender mit der Aufschrift: "Comando" zu uns und begrüßt uns freundlich. Er hat uns allerdings nahegelegt, dass wir doch besser etwas weiter draußen ankern sollten. Das haben wir dann auch gemacht.
Der Yachtclub, CVD (Cercle de la Voile de Dakar) ist mit vielen Bäumen und Sträuchern bepflanzt und hat eine sehr nette Atmosphäre. Im Büro bezahlen wir umgerechnet €40 für eine Woche und dürfen die Toiletten, Duschen und den Shuttledienst nutzen. Es gibt auch ein nettes Café. Inzwischen wird der Yachtclub mehr von Wohnmobilen oder anders Reisenden besucht. Es werden auch noch 2 Appartements vermietet.
Am nächsten Tag machen wir uns auf die Suche nach dem "Commissariat Special du Port" an der Mole 2, um Grenzformalitäten zu regeln. Wir fragen ein Taxi um uns dahin zu bringen. Leider haben die Taxis in Dakar kein Navi und kennen sicher nicht die ganze Stadt. Eine lange Suche beginnt. Der Taxifahrer fragt zwischendurch immer freundliche Leute am Straßenrand, die es allerding auch nicht wissen und nur so tuen als ob. Irgendwann beschließen wir zu laufen und finden irgendwann das Amt mit dem Eingang an der Rückseite des Hauses.
Zwischendurch konnten wir Internet fürs Telefon regeln und konnten bei der Rückfahrt dem Taxifahrer helfen, den Yachtclub zu finden. Leider hat das Internet nur kurz funktioniert und das sollte uns weitere 2 Tage kosten.
So jetzt noch zur Douane, hier im Stadtteil. Glücklicherweise hat uns Fred, der hier mit seiner Familie auf seiner Yacht lebt, den Weg gezeigt. Die Douane liegt nämlich an einem nicht befestigten Seitenweg in einem Wohnhaus im ersten Stock. Direkt nach der Eingangstür steht ein Bett was darauf schließen lässt, dass hier jemand wohnt. Hier hätten wir uns wahrscheinlich nicht einfach so hinein getraut.
Später haben wir dann gehört, dass wir zu den Wenigen gehören die alle Formalitäten an einem Tag erledigen konnten. Und das mit unseren schlechten Französischkenntnissen.